Der
Titel gibt doch mal was her! Jedoch muss ich alle enttäuschen, die nun eine
neue Abartigkeit erwarten, mit der man durch mehr oder weniger kuriose Übungen
oder Tätigkeiten seine Fitness bestimmen kann, oder ähnliches.
Diesen
Test werde ich am Sonntag bei meinem ersten Triathlon in diesem Jahr
vollziehen. Aber dazu werde ich noch mal ausführlich die kommenden Tage
berichten.
Kommen
wir wieder zurück zum Titel dieses Tages. Richtig, einen Test werde ich machen,
bzw. hier beschreiben, denn er läuft bereits seit gestern. Dann sortieren wir
mal die Ereignisse, damit man mir hier auch vernünftig folgen kann.
An
meinem Rennrad ist ein Sigma Tacho (BC2209) inkl. der Tritt- und
Herzfrequenzmessung installiert. Dieser funktionierte soweit auch wunderbar.
Während einer Ausfahrt vor zwei Wochen stellte ich dann fest, dass regelmäßig
die Anzeige der aktuellen Trittfrequenz (TF) ausfiel. Zu erst dachte ich mir
nichts dabei und tippte auf etwas Dreck am Sensor oder ähnliches.
Es
wurde jedoch immer schlimmer, bzw. die Ausfälle immer länger. Wenn ich im Stand
das Hinterrad etwas anhob und dann die Kurbel drehte, wurde sofort eine TF
angezeigt. Setzte ich mich anschließend wieder guter Dinge auf den Sattel um
meine Runde weiter zufahren, grinste mich erneut eine große „0“ an.
Wieder
zuhause angekommen, erkundigte ich mich bei Bekannten, die ebenfalls den BC2209
fahren, oder zumindest ein ähnliches Produkt der Firma. Schnell wurde die
Batterie oder ein defekter O-Ring als potentielle Fehlerquelle genannt. Nun machte ich mich
bei, diese Fehlerquellen zu untersuchen. Leider ohne Erfolg. Weder war die
Batterie leer, noch war irgendwie Feuchtigkeit in den Sensor eingedrungen. Ich
stand also wieder am Anfang meiner Fehlersuche.
Bei
dem Radmarathon in Nortorf funktionierte der Sensor dann natürlich nicht. Es
musste also was geschehen. Kurzer Hand schaute ich auf der Homepage von Sigma
vorbei und schrieb dem Kundendienst eine Email mit den entsprechenden
Informationen.
Keine
Stunde später hatte ich bereits eine erste Reaktion in meinem Postfach. Die
Nachfrage nach anderen elektronischen Geräten, welche evtl. die Frequenz
beeinflussen könnten, konnte ich schnell verneinen und erhielt ebenso schnell
eine weitere Antwort. Der Aufforderung, den Sensor einzuschicken, kam ich
sofort nach.
Nun
bin ich mal gespannt, wie diese Story weiter gehen wird. Also gestern ging das
kleine Päckchen rechtzeitig zur Post, so dass es spätestens morgen dort
aufschlagen sollte. Demnach ist es wohl nicht ganz verkehrt, gegen Ende dieser
Woche evtl. auf eine Reaktion zu hoffen. Nun ja, wir werden es ja sehen.
Bisher lief es
jedenfalls sehr gut!
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