Ja, das habe ich mir
heute gegönnt. Eine echte Super-Einheit! Eine Einheit, die mir gezeigt hat, wo
ich stehe. Eine Einheit, die einfach nur Spaß gemacht hat.
Und das Beste an der
ganzen Sache, die Werte sind vortrefflich. Die 102
km Radrunde konnte ich einen großen Teil der Zeit auf dem
Auflieger fahren. Das schlug sich natürlich auch direkt in der Geschwindigkeit
nieder. Einen Schnitt über 30 km/h auf diese Distanz ist
schon echt ok.
Auch der anschließende
Koppellauf ging prima los. Absolut ohne Probleme konnte ich die erste Stunde
meine 6er Pace halten. Dann musste ich jedoch feststellen, dass das Tempo
vielleicht doch ein kleines bisschen überambitioniert war, bzw. nicht ganz zu
der welligen Strecke passte. Also nahm ich etwas raus und war schließlich nach
1:26 h wieder zu hause.
Nun ist klar, die Radform
ist ok! Hier kann ich nun schauen, vielleicht noch etwas an der Geschwindigkeit
zu feilen und an der „bequemen“ Position. Schließlich will ich ja so entspannt
wie möglich nach den 180 km auf dem Rad in den
Marathon starten.
Beim Laufen muss ich
schauen, dass ich mich selber etwas bremse beim Anlaufen. Gleichzeitig muss ich
schauen, mir noch so viele Kilometer wie möglich zu verabreichen, damit ich die
42,1 km auch mit anstand beenden
kann!
| Das waren noch Zeiten ;-)!!! |
Nun werde ich meine müden
Beine mal gepflegt auf dem Sofatisch parken und mir irgendeinen sinnlosen kram
im TV gönnen.
Einen schönen Abend
Euch allen!
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